LSBT*I* Lebenswelten

Schulen, Jugendeinrichtungen und Sportvereine sind für junge LSBT*I* oder die, die man dafür hält keine sicheren Orte! „Transe“ oder „schwule Sau“ sind die häufigsten Schimpfworte auf Schulhöfen, abfällige „Witze“ bleiben meist unwidersprochen und insbesondere, wenn junge Menschen den Mut aufbringen sich zu outen, erleben sie oftmals Diskriminierung, Mobbing oder soziale Isolation. Nicht selten lässt, bereits auf einem Coming-Out aus Angst vor derartigen Reaktionen, das Engagement im Verein nach oder die schulischen Leistungen verschlechtern sich rapide.

SCHLAU tritt Vorurteilen gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Inter* konstruktiv und engagiert entgegen. Die ehrenamtlichen Teamer_innen leisten durch professionelle Aufklärungsworkshops einen wichtigen Beitrag für Akzeptanz und ein besseres gesellschaftliches Klima. In persönlichen Begegnungen erhalten die Teilnehmenden ein authentisches Bild von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Inter*. Durch vielfältige Methoden werden sie darin unterstützt, Klischees und Ängste offen zu thematisieren und zu hinterfragen.

 

SCHLAUe Workshops

Die Workshops werden durchgeführt durch ein junges und engagiertes Team aus ehrenamtlichen Mitarbeiter_innen. Durch Qualifizierungsmaßnahmen wurden sie auf diese herausfordernde Aufgabe vorbereitet und kontinuierlich durch eine pädagogische Fachkraft begleitet.

Workshops finden vor Ort oder in einer unserer Jugendeinrichtungen in den Städten Essen, Gelsenkirchen, Mülheim an der Ruhr sowie in den Landkreisen Wesel und Kleve statt. Terminabsprachen und individuelle Vorbereitung erfolgen mit den zuständigen Lehrkräften.

KONTAKT

SCHLAU Ruhr & SCHLAU Kleve/Wesel
Friedrichstraße 20
45468 Mülheim an der Ruhr



Tel. 0208 12 59 21
Mobil 0179 614 56 98 (SCHLAU Ruhr - Benedikt Mintrop)
Mobil 0179 614 54 93 (SCHLAU Kleve/Wesel - Vera van Oyen)

schlau[@]together-virtuell.de

Beratung für Fachkräfte der Jugendhilfe

Für die Beratung von Fachkräften, Einrichtungen, freien Trägern und Kommunen verweisen wir auf die Angebote der NRW-Fachberatung „gerne anders!“